Welt des Sammelns
Messetermine 2018
Im Jahr 2018 finden Sie unseren Messestand auf folgenden Börsen:




  • 02. - 04.02.2018       World Money Fair, Berlin

  • 03. - 04.03.2018       Numismata, München

  • 06. - 07.04.2018       Numismata, Wien

  • 22. - 23.09.2018       Stuttgarter Münzenmesse, Stuttgart

  • 20. - 21.10.2018       Numismata, Berlin

  • 03. - 04.11.2018       Numismata, Frankfurt/Main







Neuerscheinungen
Jörg Nimmergut / Anke Nimmergut
Deutsche Orden und Ehrenzeichen (OEK)
40 Jahre OEK!



  • 21. überarbeitete und erweiterte Auflage

  • durchgehend farbig und mit aktuellen Marktpreisen bewertet

  • das Standard- und Zitierwerk für deutsche Orden





Ob bei Auktionen, beim Besuch auf Sammlermessen oder Flohmärkten: Der allseits als "OEK" bekannte Deutschland-Katalog ist immer ein nützlicher Ratgeber und unumgängliches Zitierwerk. Als einziger Gesamtkatalog deutscher Orden und Ehrenzeichen für diesen Zeitraum hat sich der "OEK" seit 40 Jahren bewährt und gilt europaweit als das Standardwerk für die deutschen Orden und Ehrenzeichen seit 1800 bis zum Ende des Dritten Reiches.



Er enthält fast 4100 Nummern, davon allein über 800 Nummern im Dritten Reich. Mit nahezu 200 neuen farbigen Abbildungen ist die jetzige 21. Auflage wiederum umfangreich aktualisiert und erweitert und mit den aktuellsten Marktpreisen versehen worden.



Durch die Mitarbeit namhafter Sammler, Auktionshäuser und Händler erfüllt der "OEK" seit Langem den Anspruch, von Sammlern für Sammler gemacht und ein Spiegel des Marktes zu sein.

Manfred Olding, Gunter Mues
Die Medaillen der Preußischen Könige von 1786 bis 1870, Band ...
Fünfzehn Jahre nach der Herausgabe seines Werkes über die Medaillen Friedrichs des Großen erscheint nun der Fortsetzungsband zur preußischen Medaillenkunde von Manfred Olding in Zusammenarbeit mit Gunter Mues. Das Buch beinhaltet die Medaillen des Königs Friedrich Wilhelm II. und seiner Familie, z.B. der Königin Wilhelmine der Niederlande, Ehefrau von Wilhelm I., König der Niederlande ab 1815.
Rainer Pudill
Göttlicher Antinoos
Nicht nur literarisch blieb Antinoos präsent, Rezeptionen gibt es in allen Kunstgattungen bis heute, wie Statuen und Büsten, Gemmen und Kameen, Medaillons und Plaketten, Porzellan, Zeichnungen und Grafiken. Auf den Fresken von Raffael in der römischen Villa Farnesina, die das Göttermahl zum Thema hat, wird Antinoos als Hermes neben der Sphinx dargestellt, und mit der Skulptur des Propheten Jonas in Santa Maria del Popolo/Rom findet der vergöttlichte Jüngling gewissermaßen Einzug in die katholische Kirche.
Rainer Pudill
Schicksalsjahre eines Kaisers
Nach den Büchern "Antinoos. Münzen & Medaillons" sowie "Göttlicher Antinoos. Ein Idealbild jugendlicher Schönheit" zeigt ein weiteres Buch unseres Autors Dr. Rainer Pudill mit dem Titel "Schicksalsjahre eines Kaisers. Hadrian in Ägypten im Spiegel numismatischer Quellen" auf durchgehend farbigen Abbildungen -alexandrinischer Münzen aus seiner Sammlung u.a. die faszinierende Götterwelt Ägyptens. Zudem bietet es einen umfassenden Einblick in die für Kaiser Hadrian durch den Opfertod des Antinoos schicksalhaften und teilweise auch für das Weltgeschehen bedeutsamen Ereignisse der Zeit um 130 n. Chr. von der Gründung der Colonia Aelia Capitolina (Jerusalem) an bis zum Bar-Kochba-Krieg.

Wie kein anderes Medium machen Münzen als Sachquellen im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte, Mythologie, Sitten-, und Religionsgeschichte begreifbar und verständlich.



Publius Aelius Hadrianus oder einfach Hadrian (117-138 n. Chr.), einer der bedeutendsten Herrscher der römischen Kaiserzeit, war gleichzeitig auch einer der charakterlich sowie in seinem Handeln widersprüchlichsten und rätselhaftesten. Er vermied kriegerische Auseinandersetzungen mit dem alleinigen Ziel, das Territorium bzw. die Macht des Imperiums zu erweitern, schlug aber bei vermeintlichem oder tatsächlichem Verrat und Widerstand sowie bei Aufständen, wie beispielsweise unter Bar Kochba in Judäa, mit aller Härte und Entschlossenheit zurück. Er selbst ging bei Märschen und Manövern bis an die Grenzen seiner körperlichen Leistungsfähigkeit, forderte aber auch Gleiches von seinen Truppen und bestand auf strengster Disziplin. Andererseits umgab er sich mit Philosophen und Künstlern, Bildhauern, Architekten, Baumeistern sowie Dichtern und genoss das Gespräch bzw. die Diskussion mit ihnen. Vor allem aber liebte Hadrian alles Griechische: die Menschen, ihre Sitten und Gebräuche, die Mythologie und die Kultur.

Er besuchte fast alle Provinzen seines Reichs, um die Besonderheit der Völker seines Imperiums kennen und verstehen zu lernen und somit die Einheit des Reichs zu fes-tigen. Als kaiserliche Provinz und Kornkammer Roms, aber auch wegen seiner uralten Kultur, spielte Ägypten, das Hadrian mit seiner Entourage 130/131 n. Chr. besuchte, eine herausragende Rolle. Hier trafen drei Hochkulturen aufeinander und verschmolzen teilweise miteinander zu einer neuen Vorstellungs- und Glaubenswelt: die ägyptische, die griechisch-hellenistische sowie die aufstrebende und kraftvolle römische.



 
Reinhold Rieder
Münzgeschichte Habsburg-Lothringen
Im Katalogteil ist das Münzmaterial in Regierungen (bzw. Mitregentschaften), typologisch definierte Prägeperioden, Regionen, Nominalien und Münzstätten strukturiert. Sowohl dem Münzwissenschafter und Geldhistoriker als auch dem lediglich am Sammeln Interessierten, der mehr an Hintergrundwissen vermittelt bekommen möchte, wird hier ein profundes Buch in die Hand gegeben.
Jürgen Lorenz
Die Medaillons der Römischen Kaiserzeit
Das vorliegende Buch soll dem geschichtlich Interessierten sowie Sammlern römischer Münzen und Medaillons diese Thematik näherbringen.



Hierbei werden die kaiserlichen Sonderprägungen historisch eingeordnet und ihre ikonografische wie prägetechnische Entwicklung aufgezeigt. Insofern soll das Buch als erster Überblick über das Material dienen und die Leser dazu einladen, sich mit römischen Medaillons auseinanderzusetzen, um sich möglicherweise auch diese faszinierende und ästhetisch reizvolle numismatische Gattung als Sammelgebiet erschließen zu können.

 
Jörg Nimmergut / Klaus H. Feder / Uwe Kasten
Deutsche Orden und Ehrenzeichen

  • das Standard- und Zitierwerk für deutsche Orden

  • enthält durchgehend farbige Abbildungen sowie aktuelle Marktpreise


Mehr als nur einen Überblick, vielmehr eine vollständige Aufstellung aller deutschen Orden und Ehrenzeichen seit 1933 erhält der Leser mit diesem Katalog. Dieser hat sich über die Jahre zum Bestseller entwickelt und kein Sammler oder Händler kommt mehr an ihm vorbei. Alle staatlich verliehenen Orden und Ehrenzeichen des Deutschen Reichs 1933 - 1945 (Drittes Reich), der Bundesrepublik - inklusive der Orden der deutschen Bundesländer nach 1945 - sowie der DDR sind enthalten. Über 1.600 durchgehend farbige Abbildungen zeigen die Stücke mit Vorder- und Rückseite. Die aktuelle Auflage wurde den neuesten Erkenntnissen angepasst und grundlegend überarbeitet. Die Orden und Ehrenzeichen wurden neu und marktgerecht bewertet.
Paul Arnold / Harald Küthmann / Dirk Steinhilber / Dieter Faßbender (Bearb.)
Großer deutscher Münzkatalog

  • 33. aktualisierte Auflage, komplett überarbeitet und erweitert

  • alle Neuheiten erfasst und aktuell bewertet

  • mit zahlreichen Abbildungen in Originalgröße




Ein fundiertes Standardwerk für den Sammler deutscher Münzen: Insider nennen diesen Katalog nur "AKS", nach den Anfangsbuchstaben der Autoren.



Die Münzen der deutschen Staaten und Städte seit 1800 sind in diesem Standard-Nachschlagewerk lückenlos über 137 Suchbegriffe zu finden, die Marktpreise werden für die verschiedenen Erhaltungsgrade aktualisiert und einzeln nach Jahrgängen und Prägestätten differenziert. Über 3000 Münzen sind mit Vorder- und Rückseite in Originalgröße abgebildet.



Dieser Katalog ist vor allem für den Sammler gemacht, schließlich möchte dieser eine Münze leicht auffinden, Namen, Herkunft und Alter feststellen, den Wert erfahren und sich außerdem einen Überblick darüber verschaffen, welche Münzen es für ein bestimmtes Gebiet und für einen bestimmten Zeitraum gibt. Jede Münze ist über die Beschreibung von Vorder- und Rückseite, die Angabe der Münzstätte, des Münzmeisterzeichens, des verwendeten Metalls sowie der Prägejahre mit Auflagenhöhe genau definiert.



Auch die 33. Auflage wurde wieder gründlich überarbeitet, erweitert und auf den aktuellsten Stand gebracht. Die angegebenen Preise orientieren sich an den jüngsten Entwicklungen des Marktes.
Mario Kamphoff
Die 2-Euro-Münzen
 

  • Die ideale Richtschnur zum Aufbau einer 2-Euro-Münzen-Sammlung

  • Mit aktuellen Bewertungen




Mit 19 verschiedenen Länderausgaben ist der Euro eines der abwechslungsreichsten und vielfältigsten Sammelgebiete überhaupt. So ist es nicht weiter überraschend, dass sich manche Gebiete besonderer Beliebtheit erfreuen, ist es doch schwierig, alle Euro-Münzen zu sammeln. Vor allem die 2-Euro-Münzen kristallisierten sich dabei deutlich heraus.



Neben den Umlaufmünzen gibt es auch 2-Euro-Sondermünzen, die in allen Euro-Ländern gültige Zahlungsmittel sind. Obwohl ursprünglich nicht vorgesehen, durfte ab 2004 jedes Euro-Land einmal im Jahr eine 2-Euro-Sondermünze herausbringen. Mittlerweile hat sich die Anzahl der Ausgaben auf zwei, und bei gleichzeitiger Gemeinschaftsausgabe aller Euro-Länder auf drei Stück pro Jahr erhöht.



Als erstes Land nutzte Griechenland im Sommer 2004 anlässlich der Olympischen Spiele diese Möglichkeit. 2007 gab es die erste Gemeinschaftsausgabe (50 Jahre Römische Verträge) aller EU-Mitgliedsstaaten, welche den Euro als Zahlungsmittel führen.



Im Katalog findet der Sammler sämtliche 2-Euro-Münzen aller Euro Länder inklusive der Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und dem Vatikan. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei die offiziell ausgegebenen 2-Euro-Stücke in Foldern, Münzkarten und Blis-ter, sowie Ausgaben in der Qualität Polierte Platte.



Nach einer Einleitung zur Geschichte des Euro im Allgemeinen und der 2-Euro-Münzen im Speziellen folgt ein durchgehend farbiger Katalogteil. Alle Münzen sind beschrieben, mit aktuellen Auflagezahlen versehen und marktgerecht bewertet. Für den Sammler von 2 Euro Münzen stellt dieser -Katalog die ideale Richtschnur für den Aufbau und die Verwaltung seiner eigenen Sammlung dar.

 
Jürg Richter
Die Schützentaler und Schützenmedaillen der Schweiz
Das vorliegende Buch, welches zusätzlich ebenfalls komplett ins Englische übersetzt wurde, befasst sich sowohl mit der Geschichte als auch den historischen Hintergründen der Schützentaler und Schützenmedaillen der Schweiz.

Über 2500 Taler und Medaillen von den Anfängen im frühen 17. Jahrhundert bis ins Jahr 1960 wurden detailliert aufgelistet und mehrheitlich abgebildet.

Von gravierten Einzelanfertigungen bis hin zu Medaillen mit einer Auflage von mehreren Tausend Exemplaren wurden sämtliche Stücke mit einer Seltenheitsangabe sowie zwei Bewertungen für die Erhaltungen "vz-unz / AU53" sowie "FDC / MS64" ergänzt.

Als Novum wurde erstmals bei den häufigeren Stücken auch eine Marktverfügbarkeit ermittelt, welche es dem Sammler ermöglichen soll abzuschätzen, wie häufig oder wie selten eine entsprechende Medaille heute wirklich ist.

Drei verschiedene Index-Kategorien, chronologisch nach Jahrgängen, alphabetisch nach Ortschaften sowie ebenfalls alphabetisch nach Umschriften, ermöglichen es dem Sammler, praktisch jede Medaille effizient zu bestimmen und im Katalog nachzuschlagen.

Die jetzige zweite Auflage ist wesentlich erweitert worden, insbesondere was Informationen zu den einzelnen Medaillen anbelangt. Dabei wurden mehrere hundert neu entdeckte Exemplare aufgenommen, beschrieben und bewertet.

Was die Bewertungen anbelangt so wurden diese von Grund auf neu überarbeitet und den aktuellen Marktverhältnissen angepasst.

Damit wird dieses Buch zu einem unentbehrlichen Referenzwerk, wenn es um die Bestimmung sowie die Bewertung von Schützentalern und Schützenmedaillen der Schweiz geht.