Bücher für Bayern
Manfred Böckl und Herbert Becker auf www.heimatregion.bayern
Unsere Autoren Manfred Böckl und Herbert Becker werden auf der neuen Homepage "Bayerischer Wald - Die Heimatregion" vom Landratsamt Freyung-Grafenau vorgestellt. Schaut doch mal rein!



http://dieheimatregion.bayern/schriftsteller/



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Neuerscheinungen
Edmund Engl
Eitlbrunn und seine Geschichte
In dieser Ortschronik über Eitlbrunn und seinem ehemaligen Gemeindegebiet werden, neben der mehr als achthundertjährigen Siedlungsgeschichte, eine Vielzahl interessanter Ereignisse und erstaunlicher Geschichten erzählt, die sich im Laufe der Jahrhunderte hier ereigneten. So dürfte den Allerwenigsten bekannt sein, dass mit "Rüdiger dem Aetelprunner" bereits im Jahr 1288 ein Eitlbrunner Bürger urkundlich erwähnt wird, ebenso wie die Geschichte von Schwester Eustachia Bauer, die -Anfang des 20. Jahrhunderts in den Orden "Genossenschaft der Schwestern vom göttlichen Heiland" eintrat und im Rahmen ihrer Missionstätigkeit jahrelang in Assam, Indien, tätig war. Auf das älteste noch erhaltene Gebäude des Ortes verweist heute eine Gedenktafel, die die Jahreszahl 1604 trägt. Dieses Gebäude beherbergt seit dieser Zeit das Wirtshaus von Eitlbrunn und ist damit eines der ältesten durchgehend geöffneten Wirtshäuser der Welt.

Mit diesem Buch soll die Geschichte des Ortes lebendig gehalten und dem Leser der Blick in die einzigartige Vergangenheit von Eitlbrunn ermöglicht werden.

 
Hugo Nefe
Gäubodengschwerl
Die niederbayerische Idylle trügt. Auch sie ist nur eine Kulisse, hinter der Liebe, Hass, Gier und Tod auf ihren Auftritt warten.

Wer mit wem? Und warum überhaupt?

Und vor allem: Wer ist der Tote aus der Donau?

Diese Fragen beschäftigen den Leser hier bis zur letzten Seite.

Da gibt es die Ärztin mit einem Hang zu tödlicher Humaniät - den durchgeknallten Physiotherapeuten, der alle mit seinen Händen glücklich macht und sich mit den Fischen seines Aquariums unterhält wie andere mit ihrem Seelenklempner - seine hoch -depressive -Gattin - das polnische Au-pair-Mädchen, das seinen gesellschaftlichen Aufstieg mit allen Mitteln verfolgt - und dessen Liebhaber, einen zwielichten Macho, neben dem selbst Rambo blass aussehen würde.

Max Nibelung (35), introvertierter, teamunfähiger Angestellter einer Praxis für Physiotherapie, erhält die Kündigung. Kurz darauf wird er von seiner Chefin wieder eingestellt. Sie würde zu viele Kunden verlieren, die sich nur von ihm behandeln lassen wollen. Denn Max hat begnadete Hände. Seine Berührungen machen die Menschen glücklich - und viele davon abhängig.

Nur seine eigene Frau entgleitet ihm mehr und mehr. Sein Techtelmechtel mit dem Au-Pair-Mädchen der Familie zieht weiteres Unheil in Gestalt eines Macho-Rivalen nach sich. Dann lernt Max eine Ärztin kennen, die im Bayerischen Wald ein Hospiz eröffnet hat. Sie hat von der wundersamen Kraft seiner Hände gehört und möchte ihn für ein Projekt gewinnen, über dessen eigentlichen Zweck Max zunächst nichts ahnt. Er sagt zu und sein Leben gerät nun vollends aus den Fugen ...

 
Andreas Dick
Wos i dia wünsch
Auch in seinem vierten Buch ist sich Andreas Dick treu geblieben, in Hochsprache über den ganz normalen Alltag zu erzählen, der vieles in sich birgt: Glück, Frohsinn, Enttäuschung, Schmerz. Jedoch ist dem Autor in seinen Geschichten wichtig: Nicht das Traurige, das Leid, die Mühsal dürfen unser Dasein bestimmen, sondern die Freude am Leben. Und so sprühen seine Anekdoten des Alltags nur so vor Heiterkeit und schenken gute Laune, Zuversicht und Trost.

Dazwischen eingestreut, laden gepflegte, feinsinnige Mundartgedichte zum Nachdenken und Innehalten ein und zeigen, wie einfühlsam und anrührend unser bairischer Dialekt ist.
Toni Lauerer / Heidi Eichner
Die schönsten Grimms Märchen auf Bairisch
Liebe kleine und große Märchenfreunde, wer kennt sie nicht, die Könige, die Zauberer, die Bösewichte, die Prinzessinnen, die verwunschenen Orte und die vielen anderen Begleiter unserer Kindheit: Schneewittchen, Dornröschen, Hänsel und Gretel, Frau Holle und und und ... Die Gebrüder Grimm haben die ganzen Geschichten, die sich um sie ranken, aufgeschrieben und so der Nachwelt erhalten. Und weil ich auch gerne Geschichten schreibe - und zwar in unserer schönen bairischen Sprache - habe ich mir gedacht, man könnte doch die ganzen Märchen in unsere Mundart übersetzen. Als diese Idee geboren wurde, habe ich nicht im Traum daran gedacht, welchen Spaß das macht! Tage- und nächtelang habe ich geschrieben und getüftelt und am Ende kam dieses Buch heraus. Wer mich kennt, der kann sich vorstellen, dass ich es nicht lassen konnte, die Märchen mit zahlreichen Gags anzureichern, die in der Originalvorlage nicht enthalten waren. Da heißt dann beispielsweise der Bote der Königin Kevin und das Rumpelstilzchen wird gefragt, ob es nicht Dick oder Doof oder gar Dieter Bohlen heißt und vieles mehr! Ich wünsche Ihnen beim Lesen genaus soviel Spaß, wie ich beim Schreiben hatte.

Herzlichst Ihr Toni Lauerer
Schwafi
Da Schtruwlbeda af Bairisch
Frisst da Schtruwlbeda kloane Kinder? Um die Befürchtungen besorgter Eltern von vornherein zu zerstreuen: Nein! Klaus Schwarzfischers Version des Kinderbuchklassikers ist bayerisch, witzig und frech, aber nicht lebensgefährlich. Da Schtruwlbeda übernimmt zwar die schönen und zum Teil unbarmherzigen Zeichnungen der Frankfurter Originalausgabe, nicht aber die antiquierten Moralvorstellungen der Texte. Die Geschichten entwickeln ihr Eigenleben und am Ende kommt es meistens anders, als man denkt.

Wo war die Feuerwehr, als Paulinchen verbrannte? Muss der Zappelphilipp zum Psychotherapeuten? Warum bekommen Wildhasen keinen Waffenschein? Wie gut kocht die Mutter vom Suppenkasper? Da Schtruwlbeda beantwortet mit einem Augenzwinkern alle großen Fragen des Lebens. Die gehörige Prise bayerischen Humors wird dem Leser mit der unbändigen Kraft einer bayerwäldlerischen Schnupfmaschine in Richtung Hirn geschleudert. Dialektsprecher jeden Alters werden ihre helle Freude am Schtruwlbeda haben. Auswärtigen (vulgo: Breißn) verschafft das Büchlein grundlegende Erkenntnisse zur bayerischen Mentalität und Sprache.

Da Schtruwlbeda enthält nicht nur alle Zeichnungen der Originalausgabe von 1845, sondern auch zusätzliche Ausmalbilder, damits den Kindern und Junggebliebenen noch mehr Spaß macht.
Bettina von Saß / Kristin Huckauf
Glubschi im Glück
Glubschi ist ein neugieriger und abenteuerlustiger Laubfrosch. Einer, dem erstaunliche Dinge passieren. Der sich in einen Wald mit Nudelbäumen verirrt. Der mit Hilfe von zwei Maulwürfen die Wackelpudding-Berge durchquert. Und der am Ende des aufregenden Ausflugs noch ein bisschen grüner aussieht als sonst. Der die wohl schnellste Schnecke der Welt zur Freundin hat. Und der seinen traurigen Freund Gugelhupf, einen Zwerg, mit einer tollen Idee wieder glücklich macht. Wenn Glubschi allerdings nicht so eine klebrige Zunge hätte, wäre wohl nichts geworden aus seinem schlauen Plan ...



Egal, was Glubschi erlebt: Er macht anderen gerne eine Freude. Und das macht ihn selbst froh! Übrigens: Das funktioniert auch bei euch - probiert es doch mal aus!





Empfohlen ab 4 Jahren
Wolfgang Benkhardt (Hrsg.)
Spitzboum, Stolln und Springala
Was wäre die Advents- und Weihnachtszeit -ohne die verführerisch duftenden Kipfala,- -Bussala und Springala, ohne die verlockend aussehenden Krapfala, Ringala und Tatzala, ohne die mit Schoklaad oder Zuckerguss überzogenen Lebkouchn und fruchtigen Stolln? Mit den richtigen Rezepten ist es gar nicht so schwer, ungewöhnliches weihnachtliches Naschwerk auf den Teller zu bringen.

In diesem Buch verraten Dutzende von erfahrenen Oberpfälzer Weihnachtsbäckerinnen und -bäcker -ihre Lieblingsrezepte. Sie spannen den Bogen von einfachen Butterplätzchen, Spitzbuben, Spritz-gebäck, Kartoffellebkuchen und Vanillekipferln bis hin zu raffinierten Kreationen wie der "Nou-Achte-Nascherei", den "Schnoittnbecka Vögala" und den "Dr.-Eisenbarth-Lockn". Garniert sind die über 150 Plätzchen-, Lebkuchen-, Makronen-, Stollen und -Kuchenrezepte mit vielen Tipps fürs Backen sowie interessanten Anmerkungen und Beiträgen über das ungewöhnliche weihnachtliche Brauchtum in der Region. Da sind zum Beispiel ein Plätzchen -backender Pfarrer, ein berühmter Papierkrippen-Maler, die Kunst des Springala-Backens und das Niklas--Gogern, bei dem es manchmal ganz schön zur -Sache geht. Natürlich kommen auch die Krippenschnitzer - an einigen Orten einfach Stücklmacher genannt - zu ihrem Recht. Ein wunderschönes Buch, das Lust aufs Backen macht und den Leser durch die staade Zeit begleitet. Mit dem Kauf dieses Buches unterstützen Sie zudem die Aktion "Lichtblicke" des Verlagshauses Oberpfalz-Medien, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, unverschuldet in Not geratenen Menschen wieder auf die Beine zu helfen.

 
Mathias Petry
Hudlhub
Hudlhub - das ist der Name einer bayerischen Gemeinde, in der der ganz normale Wahnsinn tobt. Hudlhub, das ist dort, wo der Himmel noch weiß-blau ist und wo jeder noch jemanden kennt, der jemanden kennt, der weiß, wie´s geht. Was manchmal ja auch hilfreich sein kann. Zum Beispiel, wenn  Auftragskiller inmitten der idyllischen Gemeinde auf die Suche nach einer entführten Rasse-miezekatze gehen.

Hudlhub ist kein klassischer Heimatkrimi. Der Roman bietet einen bisweilen satirischen Blick auf das bayerische Dorfleben und spielt mit Heimatkrimi-Elementen.

 

Erfunden hat diese Welt von Hudlhub der Autor, Journalist und Musiker Mathias Petry. Er kam als Kind nach Bayern. Trotz seiner Herkunft jenseits des Weißwurstäquators - die Eingeborenen bezeichnen solcherlei Menschen bekanntlich gerne als "Preißn" - fand er in Bayern eine äußere und innere Heimat. Bereits in den 90er Jahren feierte er Erfolge in der Bayern-Pop-Szene.

Seiner Wahlheimat setzt er im Projekt Hudlhub ein Denkmal. Die Besonderheiten der Sprache, die Eigenheiten seiner Bewohner, die Hemdsärmeligkeit der Politik - Mathias Petry blickt beim Schreiben wie auch beim Musizieren stets mit einer gescheiten Portion Humor und immer liebevoll auf die Eigenheiten seiner Heimat.

Seinen Hudlhub-Roman hatte Mathias Petry schon im Selbstverlag im kleinen Rahmen veröffentlicht, im SüdOst-Verlag bekommt er nun die Plattform, um überregional neue Leser zu finden, die womöglich nach der Lektüre sagen werden: "Sind wir nicht alle ein bisschen Hudlhub?"

 
Anke Neder
Zum Sterben braucht man keine Heimat
Ein junger Asylbewerber kommt gewaltsam zu Tode und zur gleichen Zeit verschwindet ein 18-jähriges Mädchen spurlos.

Der schweigsame und etwas verschrobene Hauptkommissar Franz Hobelsberger ermittelt - bei Ortsansässigen und Zugezogenen, bei gutbürgerlichen Familien und Außenseitern.

In der Einsamkeit des Bayerischen Waldes stößt er auf ein beinahe undurchdringliches Geflecht aus unerfüllten Träumen und gescheiterten Lebensentwürfen, die dennoch um jeden Preis verteidigt werden - auch um den Preis des Lebens.



 
Julia Kathrin Knoll
Elfenblüte, Band 2
Während Lilly nach und nach Alahrians geheimnisvolle Welt kennenlernt, wächst auch ihre Liebe zu ihm. Und doch stehen die Schatten seiner Vergangenheit immer noch zwischen den beiden. Dann erwacht das Wesen unter dem Berg und ein uralter Fluch nimmt seinen Lauf. Wird Lillys Liebe stark genug sein, um Alahrian zu befreien? Oder wird er am Ende vollends der Dunkelheit verfallen?



Gefühlvolle Romantic Fantasy verknüpft mit der Sagenwelt des Bayerwaldes!